Frau Bürgermeisterin Zorn und die Herren Jelinski und Hässler aus Thiessow besuchten am 15.04.2009 in Schwerin das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz, um sich nach dem derzeitigen Stand des Verfahrens Kohlekraftwerk Lubmin zu erkundigen.
Es wurde bestätigt, dass noch zahlreiche Unterlagen nachgereicht werden müssen und nach derzeitiger Aktenlage keine Entscheidung gefällt werden kann.
In nahezu bald drei Stunden gingen Minister Backhaus und sein Team ausführlich auf alle Frage, Sorgen und Nöte ein. Am 17.04.209 fand ein weiteres ausführliches Gespräch mit Frau Sozialministerin Manuela Schwesig und ihrem Pressesprecher Arne Böcker statt. Hier ging es um die Themen Seebadstatus und Vibrionen.
Die Ministerin bekräftigte ihre Ansicht, dass im Genehmigungsverfahren jetzt die Gutachten und die Stellungnahmen der Fachleute im Vordergrund stehen sollten.
Frau Zorn und ihr Team akzeptierten diesen Standpunkt und wiesen – wie übrigens bei Herrn Minister Backhaus auch – darauf hin, dass Sie bei Herrn Rechtsanwalt Dr. Geulen in den besten Händen und sicher sind, dass ihre sachlichen Argumente notfalls auch vor Gericht qualifiziert vorgetragen werden.