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Donnerstag, den 27. November 2008

Kreisangehörigkeit akzeptieren und für den Landkreis-Namen „Stralsund-Rügen“ kämpfen

Der Kreisverband der Grünen tritt angesichts des von der Landesregierung geplanten Verlustes der Kreisfreiheit Stralsunds dafür ein, dies zu akzeptieren. „Man muss die Zeichen der Zeit erkennen und – statt sich für die Kreisfreiheit zu verkämpfen – Begleit-Forderungen stellen“, schlägt der Sprecher des bündnisgrünen Kreisverbandes, Dr. Arnold v. Bosse, vor.

Dies seien vor allem zwei Bedingungen: Die Erweiterung des Stadtgebietes muss spätestens in der nächsten Legislaturperiode kommen und der Name des neuen großen Landkreises müsse die Identität der größten Kreisstadt widerspiegeln. „Am besten eignet sich hier der Name „Landkreis Stralsund-Rügen“, da Rügen und Stralsund zwei weit über die Region hinaus bekannte Markenzeichen sind“, ergänzt Bosse. Auch bei Kreisgebietsreformen in anderen Bundesländern sei es oft üblich gewesen, die größte Kreisstadt im neuen Namen zu benennen.


  
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